Pfeffer

"Dann geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!" Würde man diesem Sprichwort folgen, käme man ziemlich viel auf der Welt herum. Denn unsere Pfeffersorten stammen aus Madagaskar, Indien, Tasmanien, Indonesien und sogar auch aus Südamerika. Dabei haben alle Pfeffersorten natürlich einen pfeffrigen Geschmack, doch bringt jede einzelne Sorte noch ganz eigene Aromen mit sich. Da ist zum Beispiel der madegassische Urwaldpfeffer, der duftet wie ein Nadelwald nach einem Regenschauer. Oder der Tasmanische Bergpfeffer, die fruchtig schmeckt und zugleich eine intensive Schärfe entwickelt. Oder unser Klassiker, der Sarawak Pfeffer aus Indien, der mild scharf ist und sich bestens für die alltägliche Küche eignet.

Gewürzkategorien

Mönchspfeffer ganz


Vor allem im östlichen Mittelmeerraum und in der Kaukasusregion ist der Mönchspfeffer bekannt und beliebt. Sein Aroma ist dabei leicht pfeffrig. Neben seinem Einsatz als Gewürz wird der Mönchspfeffer schon seit dem antiken Griechenland als Heilpflanze geschätzt. So soll er die Fruchtbarkeit steigern und die Libido anregen. Außerdem wirkt er entzündungshemmend, schleimlösend und bei Frauenleiden.

Goja Gewürze Mönchspfeffer ganz

€ 7,10*

40 g

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Rezepte und Zutaten

  • Mönchspfeffer
  • Sankt Petersfisch mit Fenchel und Olivenbaguette (für 4 Personen)

    Zutaten:
    2 Fenchelknollen
    2 Schalotten
    1 rote Paprikaschote
    200 g schwarze Oliven ohne Stein
    8 Kirschtomaten
    4 cl Noilly Prat (französischer Wermut)
    1 Knoblauchknolle
    10 Lorbeerblätter
    10 Zweige Thymian
    2 Zweige Rosmarin
    1 Baguette
    GOJA Fleur de Sel
    GOJA Mönchspfeffer
    GOJA Grill & Fisch
    GOJA Muskatnuss
    Pfeffer
    Zucker
    Olivenöl

    Zubereitung:
    Den Fenchel putzen, waschen, halbieren und den Strunk entfernen, die Fenchelhälften auf der Gemüsereibe fein hobeln. Die Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden. Die Paprikaschote längs halbieren, eventuell mit einem Sparschäler schhälen, entfernen, und in feine Streifen schneiden. Die Hälfte der Oliven und die Tomaten halbieren und alle Zutaten in einer Schüssel mischen. Mit Fleur de Sel, Mönchspfeffer, Zucker und Muskatnuss würzen, den Noilly Prat hinzufügen und die Mischung 4 bis 5 Stunden ziehen lassen.

    Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Knoblauchknolle in die einzelnen Zehen teilen, die Knoblauchzehen schälen und halbieren. Den Fisch waschen und trocken tupfen, innen und außen mit Fleur de Sel, Mönchspfeffer und etwas Grill & Fisch würzen. Die Haut auf jeder Seite mehrmals einschneiden und in die Schnitte die Lorbeerblätter und 1/2 Knoblauchzehe stecken. 1 Knoblauchzehe zur Seite legen.

    Einen Bratschlauch auf die passende Größe zuschneiden, öffnen und das Fenchelgemüse hineingeben. Den Fisch vorsichtig auf das Gemüsebett legen, den Schlauch leicht aufblasen und zubinden. Den Fisch im vorgeheziten Backofen auf der mittleren Schiene 15 bis 20 Minuten garen.

    Inzwischen die Kräuter waschen und trocken schütteln, die Blätter bzw. Nadeln abzupfen und fein hacken. Die restlichen Oliven mit den Kräutern in einen hohen
    Rührbechher geben und mit dem Stabmixer zu einer glatten Paste pürieren, dabei nach und nach 8 bis 10 EL Olivenöl dazugießen. Das Baguette in Scheiben schneiden. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Brotscheiben darin auf beiden Seiten goldbraun rösten. Die Brote mit der übrigen Knoblauchzehe einreben und mit Olivenpaste bestreichen. Den Fisch aus dem Ofen nehmen und filetieren, mit dem Fenchelgemüse und etwas Bratensaft auf Tellern anrichten. Zusammen mit den Oliven Crostini servieren.