Curry

Ausgesprochen aromatisch, bestehend aus vielen frischen Zutaten und noch dazu sehr vielseitig im Geschmack. Ein gutes Curry kann sowohl scharf, als auch mild und süßlich sein. Es kann vegetarisch sein mit frischem Obst und Gemüse, aber auch mit saftigem Fleisch oder Fisch zubereitet werden. Raffiniert ist auch eine indische Milchspeise, der ein wenig Curry zugesetzt wird. In unseren Currymischung vereinen wir viele, ausgewählt zusammengestellte Aromen, die je nach Einsatzzweck einen wunderbaren Geschmack verbreiten. Dabei sind viele der Bestandteile des Currys enorm gesund, wie beispielsweise Kurkuma, Ingwer und Kardamom.

Gewürzkategorien

Curry Manipur


Die Küche Manipurs, einem Bundesstaat im Osten Indiens, zeichnet sich vor allem durch zwei Punkte aus. Erstens: Sie ist sehr aromatisch. Zweitens: Sie ist sehr pikant. Dem eifern wir mit Kurkuma, Bockshornklee, Fenchel, Ingwer, Muskatnuss und Cumin nach, aber auch mit ordentlich Chili und Pfeffer. Damit kreieren wir die Basis für den typischen Geschmack, den man von der indischen Küche erwartet. Unser Curry Manipur eignet sich vor allem für typische, indische Currygerichte.

Goja Gewürze Curry Manipur

€ 6,90*

90 g

7,67 € / pro 100g

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Rezepte und Zutaten

  • Kurkuma, Bockshornklee, Amchoor, Koriander, Sellerie, Knoblauch, Zwiebel, Fenchel, Kardamom, Galgant, Ingwer, Szechuanpfeffer, Macisblüten, Chili, Zitronenblätter, Kreuzkümmel, Nelken, Sternanis
  • Blumenkohlröschen in Curryteig (für 6 Personen)

    Zutaten:
    1 Blumenkohl
    1 Bund glatte Petersilie
    1 Zitrone
    200 g Mehl
    5 g Backpulver
    350 ml kaltes Bier
    GOJA Curry Manipur
    GOJA Chili geschrotet
    Salz
    Pfeffer
    Pflanzenöl


    Zubereitung:
    Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver und 2 EL Curry Manipur und etwas Chili vermengen. Nach und nach das Bier unterrühren, bis der Teig die Konsistenz von ducker Sahne erreicht. Mit etwas Salz würzen.

    Den Blumenkohl in mundgerechte Röschen zerteilen. Den Strunk in 2 cm dünne Scheiben schneiden. Den Kohl waschen, abtropfen lassen und trocken tupfen. Die Stücke in eine Schüssel geben und gleichmäßig mit Mehl bestäuben.
    Das Öl in einen Topf füllen, sodass es 10 bis 15 cm hoch steht. Das öl auf 180 °C erhitzen.

    Überschüssiges Mehl vom Blumenkohl abklopfen, die Stückchen in den Teig tauchen und in das heiße Öl gleiten lassen. Sobald der Teig goldbraun und knusprig ausgebacken ist, die Blumenkohlstücke herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Petersilie

    Die Petersilie grob hacken und zum Servieren über die knusprig ausgebackenen Blumenkohlstücke streuen.

  • Kasseler Koteletts auf Currylinsen (für 4 Personen)

    Zutaten:
    4 Kasseler Koteletts (à 250 g)
    1 Dose Linsen (450 g Abtropfgewicht)
    2 Äpfel
    1 Gemüsezwiebel
    50 g Butterschmalz
    2 EL trockener Weißein
    GOJA Curry Manipur
    GOJA Tasmanischer Bergpfeffer
    Salz
    Zucker

    Zubereitung:
    Die Linsen durch ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Die Äpfel vierteln, schälen und die Kerngehäuse entfernen. Die Apfelviertel in Scheiben schneiden.

    Die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Die Hälfte des Butterschmalzes in einem Topf erhitzen und die Äpfel und die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze andünsten. Mit 2 EL Curry Manipur bestäuben, kurz weiterdünsten lassen und mit dem Wein ablöschen. Die abgetropften Linsen unterrühren und alles bei schwacher Hitze köcheln lassen.

    Das restliche Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Kasseler Koteletts darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite etwa 5 Minuten braten.

    Den Bergpfeffer zunächst mit dem Messerrücken zerdrücken und danach fein hacken. Die Currylinsen mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und mit dem gebratenen Koteletts servieren. Auf dem Teller mit etwas fein gehackten Bergpfeffer bestreuen.