Salze

Das Salz in der Suppe. Kaum jemand, der diese Redewendung nicht kennt. Natürlich braucht es Salz, damit ein guter Geschmack entstehen kann. Doch dabei ist Salz nicht gleich Salz: Zwar hat jedes Salz einen - wenig überraschend - salzigen Geschmack, doch gibt es ausgesprochen kräftige Salze, wie unser Kristallsalz oder das kubische Hallit, aber auch sehr milde Salze, wie die indischen Sonnenflocken oder das Fleur de Sel. Salze wie unsere indischen Pyramidenflocken oder das hawaiianische Black Lava Salz, die allein optisch ihren ganz eigenen Reiz haben. Oder auch echte Gourmetsalze wie die Murray River Salzflakes, die sehr fein und filigran und somit bestens geeignet sind, um hochwertigen Speisen den letzten Schliff zu verleihen.

Gewürzkategorien

Indische Sonnenflocken grob


Die indischen Sonnenflocken sind das feinste Fleur de Sel Indiens. Sie werden im Nordosten des Landes in reiner Handarbeit in einer Meerwassersaline gewonnen. Durch  Sonneneinstrahlung und Wind verdunstet das Meerwasser und zurück bleiben Salzkristalle. Diese werden von Hand mit Holzkellen abgeschöpft und weiter in der Sonne getrocknet. Es entstehen wunderschöne, filigrane Salzplättchen, die außergewöhnlich mild schmecken und hohe Anteile von Calcium und Magnesium haben. Aufgrund diese besonderen Eigenschaften eignet es sich vor allem als Finishsalz, das vor dem Servieren über die Speisen, wie beispielsweise gegrilltem Fleisch, gegeben wird, oder auch mit Olivenöl und Brot serviert wird.

Goja Gewürze Indische Sonnenflocken grob

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80 g

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Rezepte und Zutaten

  • Hähnchenbrust auf Sellerie-Orangen-Salat (für 4 Personen)

    Zutaten:
    4 Hähnchenbrustfilets
    80 g Orangenmarmelade
    80 ml Orangensaft
    3 EL weißer Balsamico
    60 ml Olivenöl
    600 g Staudensellerie
    4 EL Cranberries
    1 Orange
    3 EL Mandelblättchen
    4 Blätter Friséesalat
    GOJA Vanille-Pfeffer Meersalz
    GOJA Lavendelblüten
    GOJA indische Sonnenflocken
    GOJA Chili geschrotet
    Pfeffer

    Zubereitung:
    Die Marmelade mit dem Orangensaft, dem weißen Balsamico und 2 EL Olivenöl verrühren und mit dem Vanille-Pfeffer Meersalz würzen.
    Den Sellerie putzen, waschen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser bissfest garen, durch ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Die Cranberries waschen.

    Den Backofen auf 110 °C vorheizen. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen, die Selleriescheiben und die Cranberries darin kurz schwenken, mit den Sonnenflocken und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen.

    Die Hähnchenbrustfilets mit Vanille-Pfeffer Meersalz einreiben. Das restliche Öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch darin von beiden Seiten anbraten.

    Das Fleisch in eine ofenfeste Form legen, mit Lavendelblüten und Chiliflocken bestreuen und auf mittlerer Schiene etwa 10 bis 12 Minuten fertig garen.

    Die Orange so schälen, dass die weiße Haut mit entfernt wird. Danach die Orangenfilets herausschneiden. Die Orangenfilets zu der Sellerie-Cranberry-Mischung geben, die Orangenmarinade hinzugeben und alles miteinander vermischen. Kurz durchziehen lassen.

    Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten. Die Salatblätter waschen und trocken schütteln. Die Hähnchenbrüste in Scheiben schneiden.
    Den Sellerie-Orangen-Salat auf Tellern anrichten, die Hähnchenbrustscheiben daraufsetzen, mit dem Friséesalat garnieren und abschließend mit den
    gerösteten Mandeln bestreuen.

  • Lachspastete auf Champagner-Estragon-Sauce (für 4 Personen)

    Zutaten:
    300 g Lachsfilet ohne Haut
    100 g Zanderfilet ohne Haut
    100 g Blattspinat
    400 g Blätterteig (aus dem Kühlregal)
    200 g Sahne
    1 Eiweiß
    1 Eigelb
    2 EL trockenen Wermut
    1 Schalotte
    100 ml Fischfond
    100 ml Champagner
    1 EL gehackten Estragon
    40 g kalte Butter
    GOJA Indische Sonnenflocken
    GOJA Lachs im Glück
    Pfeffer
    Olivenöl

    Zubereitung:
    Das Zanderfilet waschen, trocken tupfen, etwaige Gräten entfernen und in feine Würfel schneiden. Die Würfel für mindestens 20 Minuten ins Gefrierfach legen.

    Das Lachsfilet ebenfalls waschen, trocken tupfen und eventuelle Gräten entfernen. Mit Lachs im Glück, den Sonnenflocken und etwas Pfeffer würzen.

    Den Spinat putzen, waschen und in kochendem Salzwasser für 30 Sekunden blanchieren, danach in Eiswasser abschrecken und abtropfen lassen. Den Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die gefrorenen Zanderwürfel mit 100 g Sahne, dem Eiweiß, dem Wermut, Salz und Pfeffer fein pürieren und zu einer Farce verarbeiten.

    Den Spinat auf einem Küchentuch so verteilen, dass eine Spinatmasse entsteht. Die Zanderfarce darauf gleichmäßig verteilen, den Lachs darauf legen und vorsichtig in die Spinatmatte einrollen..

    Den fertig ausgerollten Blätterteig in 2 gleich große Stücke schneiden. Eines der Stücke mit der Hälfte des Eigelbs bestreichen. Den eingerollten Lachs daraufsetzen, die zweite Blätterteigplatte darüber legen und eng um den Lachs formen. Die Teigränder zusammendrücken und überschüssigen Teig abschneiden. Das Blätterteigpaket auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit dem
    restlichen Eigelb bestreichen. Nach Belieben aus den Teigresten Ornamente formen und die Pastete damit verzieren. Auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen.

    Derweil die Schalotte schälen, in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl glasig dünsten. Mit dem Champagner und Fischfind angießen und alles auf die
    Hälfte reduzieren lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und den Estragon unterrühren. Die kalte Butter portionsweise unter die Sauce rühren und vor dem Servieren mit dem Stabmixer schaumig aufmixen. Zum Servieren die Lachspastete mit einem scharfen Messer aufschneiden und mit der Champagner-Estragon-Sauce anrichten.